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1. Platz: Kurs 11 Rüdiger

2. Platz: 5/1 Klähnhammer

3. Platz: 6/3 Menzel

3. Platz: Kurs 11 Hambsch

Wer die Gewinnerfotos sehen möchte, kann gern bei Frau Dreißig oder im Sekretariat erfragen, ob noch Augustiner Blätter zu ergattern sind. Preis 6 €.

Besucht auch die Schülerzeitung:

==> www.augustiner.ga

Aktuelle Fahrplanänderungen sind künftig immer unter INFORMATION zu finden.

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Termine

Die nächste Studienberatung durch Frau Obendorf von der Agentur für Arbeit findet am DIENSTAG, 23.11.2021 in der Direktorenwohnung neben S 06 statt. Für einen Termin kann man sich in die Liste gegenüber dem Lehrerzimmer eintragen.

18. Augustiner-Konzert: "Tango a la carte"

„Tango à la carte“

Tobias Morgenstern (Akkordeon) und das LeipJAZZig-Orkester unter der Leitung von Stephan König

Der mehrfach preisgekrönte Akkordeon-Virtuose Tobias Morgenstern spielt die faszinierenden Konzert-Tangos von Astor Piazzolla u.a.

Tobias Morgenstern studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar Akkordeon und Komposition. 1987 machte er sich als Akkordeonist, Komponist, Arrangeur und Produzent selbstständig und gründete in den Folgejahren die Gruppe „L’art de Passage“. Zahlreiche musikalische Projekte entstanden in Zusammenarbeit mit Gerhard Schöne, Bettina Wegner, Matthias Freihof, Barbara Thalheim, Reinhard Mey, Rio Reiser und vielen anderen. Mehr als 50 CD-Produktionen sind Ergebnis dieser gemeinsamen Projekte. Hinzu kamen Filmmusiken und Hörspielmusiken, zum Beispiel zu „Matulla und Busch“ von Matti Geschonnek oder „Stilles Land“ und „Nachtgestalten“ von Andreas Dresen. 1998 gründete er gemeinsam mit dem Schauspieler Thomas Rühmann das „Theater am Rand“ in Zollbrücke im Oderbruch. Tobias Morgenstern ist Jurymitglied beim Internationalen Akkordeonwettbewerb in Klingenthal und unterrichtet seit 2001 an der Berliner Musikhochschule „Hanns Eisler“ im Fach Akkordeon / Improvisation. (www.tobiasmorgenstern.de)

Das 1998 von Stephan König gegründete LeipJAZZig-Orkester vereint 14 Leipziger Jazz-Solisten. Die spezielle Besetzung mit Streichern, Holzbläsern, Blechbläsern und Rhythmusgruppe ermöglicht vielfältige Klangkombinationen. Das LeipJAZZig-Orkester spielte auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland, veröffentlichte 2 CDs und zählt mittlerweile zu den Kult-Bands der Jazz-Szene. (www.leipjazzig-orkester.de)

17. Augustiner-Konzert: "Bilder einer Ausstellung - the jazz-version" (Modest Mussorgski / Stephan König)

Stephan König – Jazz-Quartett: Stephan König, Klavier/Arrangements; Reiko Brockelt, Saxophon/Klarinette; Thomas Stahr, Kontrabass/E-Bass; Wieland Götze, Schlagzeug/Percussion 

Nach der umjubelten Premiere beim MDR MUSIKSOMMER im Bauhaus Dessau nun auch in Grimma zu hören: einer der bekanntesten Zyklen der Musikgeschichte – nach den Bearbeitungen von Ravel, Emerson Lake & Palmer, Tomita und vielen anderen nun in einer Jazz-Quartett-Version.

04.07.2015, 19 Uhr, Kleiner Festsaal oder Aula

16. Augustiner-Konzert: Leipziger Saxophon-Quartett und Stephan König

Der in Naunhof lebende Saxophonist Bernd Brückner gründete 1986 das „Leipziger Saxophon-Quartett“, das seither auch überregional und mit CD-Einspielungen Aufsehen erregte. Die instrumentale Palette reicht von Sopranino- bis Bass-Saxophon, dazu Klarinetten und Flöten. Das musikalische Konzept umfasst Klassik, Jazz und speziell für diese Besetzung geschriebene Kompositionen. 

  • Bernd Brückner – Sopran-, Alt-, Bass-Saxophon, Klarinette, Flöte
  • Isabell Brückner (a.G.) – Alt-, Tenor-Saxophon, Klarinette, Bass-Klarinette, Flöte 
  • Frank Nowicky – Tenor- Sopran-Saxophon, Klarinette, Flöte, Alt-Flöte
  • André Bauer – Bariton-Saxophon, Klarinette, Bass-Klarinette, Flöte
  • Stephan König – Klavier
Das Konzert findet am 28.02.2015 im Kleinen Festsaal statt. Beginn ist 19:00 Uhr.


Augustiner-Weihnachts-Sonderkonzert

13.12.2014, 19 Uhr, Kleiner Festsaal (Zusatzkonzert)

Dieter Bellmann liest „Hilfe, die Herdmanns kommen“ - eine etwas andere Weihnachts-Geschichte von Barbara Robinson. 

Am Klavier: Stephan König.

15. Augustiner-Konzert: Eine Reise nach Shanghai

Grimma. Das 15. Augustiner-Konzert am Freitagabend zum Ausklang des 464. Stiftungsfestes nahm das Publikum in der gut gefüllten Aula des Gymnasiums St. Augustin mit auf eine musikalische Reise nach China, Zwischenhalte im Orient, in Amerika, Brasilien, Spanien, Afrika, Indonesien, je nach Klangphantasie der Zuhörer. Die akustischen Fortbewegungsmittel waren der Blüthner-Flügel, Grundlage dieser Konzertreihe mit ihrem einfallsreichen Nestor Stephan König, verschiedene Percussioninstrumente mit Wolfram Dix und die Pipa, die chinesische Laute, virtuos beherrscht von ihrer Meisterin Ya Dong. Die stimmige Mischung aller Instrumente bescherte den Grimmaern – vielen davon Stammgäste – einen besonderen Hörgenuss. Saiteninstrumente sind in den verschiedenen Kulturkreisen zu Hause, deshalb ließ sich die Pipa auch für nichtasiatische Kompositionen wunderbar einsetzen und gab ihnen einen besonderen Klang: mal leise klagend und innig, mal im mandolinenähnlichen Vibrato, mal jazzig und temperamentvoll. Wie die Künstlerin das Instrument fast senkrecht hielt, sich bisweilen an seinen Hals schmiegte, es anmutig oder kraftvoll zum Klingen brachte, war dazu eine Augenweide. Ya Dong wurde in Shanghai geboren und lebt seit 1987 in Deutschland. Sie ist als Musikerin hochgeschätzt und mit vielen Ehrungen bedacht. 

Die Reise begann in Leipzig mit Altmeister Bach. Der hätte gestaunt, was aus einem Präludium heute werden kann. Weiter ging es mit modernem arabischem Groove, leise fließend und geheimnisvoll. Die durchgängigen Percussion-Rhythmen weckten perfekt die Vorstellung eines Wüstenritts, der an der Oase endete. Bei chinesischen Volksmelodien dann war es kaum zu glauben, wie die Künstlerin mit nur zehn Fingern diese Klangvielfalt und Schnelligkeit hervorbringen konnte.

Der zweite Teil nach der Pause gehörte modernen Kompositionen. Bei einem „chinesischen Tanzfest“ zeigten sich ganz unterschiedliche Temperamente. Dann kam der Vater des Jazz-Rock Chick Corea ins Spiel, auch hier die Pipa mit erstaunlichen Fähigkeiten, anschließend eine sehr vielfältig angelegte Samba. Wolfram Dix, der bisher schon knisternde, raschelnde und hallende Laute hervorgebracht hatte, konnte danach mit der eigenen Komposition „Monade“ eine Schlitztrommel geradezu beschwören und die Töne sogar aus dem Raum zaubern. Mit der Uraufführung „Perpinoa“ kam das Trio nach Leipzig zurück. Tosender und rhythmischer Applaus forderte natürlich eine Zugabe: das kabarettistische „Waldeslu-hu-hust“ war sicher bis in den Stadtwald zu hören. Jetzt wird von allen das 16. Augustinerkonzert mit Spannung und Vorfreude erwartet.

Beate Bahnert