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19.11. und 20.11.20

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Termine

Die nächste Schulsprechstunde durch Frau Obendorf von der Agentur für Arbeit findet am 12.10.2020 in der Direktorenwohnung links neben S06 statt. Für einen Termin kann man sich in die Liste gegenüber dem Lehrerzimmer eintragen. Den Flyer dazu findet man unten auf der Startseite unserer Homepage unter Downloads .

Ausstellungen

„abstrahere“

So lautete das Thema, unter dem vom 05.05. – 22.05.2011 Schüler des Gymnasiums St. Augustin ihre Arbeiten aus dem Kunstunterricht in der Klosterkirche Grimma präsentierten.

Der Begriff „abstrahere“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „ablösen“, das Allgemeine im Einzelnen erkennen und von ihm abheben. In der Kunst steht abstrakt für Werke, die nicht die gegenständliche Wirklichkeit abbilden, sondern mit den Mitteln der Kunst eine eigene Bildwirklichkeit erschaffen.
Diese eigene Bildwirklichkeit haben die Schüler der Klassen 5-12 in ihren Arbeiten in vielfältiger Art und Weise, mit verschiedensten Techniken und unter Einsatz von unkonventionellen Materialien zum Ausdruck gebracht.

Schwerpunkt der Ausstellung werden neben Malerei, Grafik und Fotografie plastische Werke sein. So haben die Teilnehmer des Grundkurses Klasse 12 sich mit dem Thema „Balance“ auseinandergesetzt. Die Jahrgangsstufe 10 gestaltete einen „Schuh für …“. Diesen Fußspuren fiktiver Träger kann der Besucher in der Klosterkirche nachspüren.
Das Porträt wurde in vielerlei Variationen im Kunstunterricht umgesetzt und findet ebenso seinen Platz in der Exposition wie experimentelle Fotografien, grafische „Stadtgesichter“ oder Abstrahierungen von Tier- und Landschaftsbildern.

Traumwelten

Gezeigt wurden Grafiken, Malereien und Objekte von Schülern der Klassen 5 bis 12.

Dabei haben die jungen Schaffenden mit den verschiedensten Techniken experimentiert: Frottage, Collage, Decalcomanie, Objektkunst u.a. um ihre Wünsche, Träume und Sehnsüchte auf Papier, Styropor oder auch im Pappkarton zu gestalten.

Gerade das Experimentieren mit dem Zufall und dessen Aufgreifen im individuellen Gestaltungsprozess schafft keine Vorgaben, sondern lässt Spielraum für eine kreative Auseinandersetzung mit anderen Welten, Vorstellungen und Phantasien.

Die Ausstellungseröffnung wurde begleitet mit musikalischen Träumereien und träumerischen Wortfolgen- präsentiert von Schülern des Gymnasiums.

Presse: Traumwelten entstehen durch Experimentieren

In der Klosterkirche sind Kunstwerke von Schülern des Gymnasiums St. Augustin zu sehen / Vielfältige Techniken kommen hier zum Einsatz

Grimma. Es ist nun schon die zweite Ausstellung der Gymnasiasten des St. Augustin in der Klosterkirche. Mit Malerei, Grafik und Plastiken in den verschiedensten Formen und Materialien, setzen sich die Schüler der Klassen fünf bis zwölf mit ihren Arbeiten hier in Szene. Vor der eigentlichen Eröffnung boten sie zudem eine Performance auf der Bühne. An das geschriebene Wort "Traum" reihten die Schüler entweder weitere Begriffe an oder stellten sie davor, dem Ganzen eine neue Bedeutung gebend. So entstand als Traumzusatz beispielsweise Traum-Deuter oder davor gesetzt Tag-Traum.
Das Thema der Ausstellung "Traumwelten" lässt viele Deutungen zu, wobei die Schüler es verstanden, über die Malerei, Grafik oder gestalteten Gegenständen, diese sichtbar zu machen. So fallen auf das Auge des Betrachters Ausdrucksmittel wie Collagen, Linolschnitt, dreidimensionale Kunstwerke, aber ebenso Frottagen, eine Technik zur Übertragung von Oberflächenstrukturen mittels Durchreiben, und Decalcomanie, dessen Bedeutung nicht anderes als einen Abklatsch darstellt, ohne die Bedeutung der damit gefertigten Arbeiten herabzuwürdigen. Zumal das Plattdrücken dünnflüssiger Farbe auf eine Bildfläche gemeint ist. Durch das Experimentieren mit den unterschiedlichen Techniken sind kreative Werke entstanden, in welchen sich das gestalterische Vermögen der Schüler widerspiegelt. 50 gemalte Exponate sind neben plastischen Gestaltungen bis zum 30. Mai in der Klosterkirche zu sehen.
Bettina Holfter von der Stadtverwaltung sieht es als Bereicherung an, dass die Ausstellungsobjekte für die Besucher während weiterer Veranstaltungen in der Klosterkirche verbleiben, denen damit die Möglichkeit gegeben wird, sich mit den künstlerischen Arbeiten der Schüler vertraut zu machen. "Es ist doch schön, wenn der Veranstaltungsort mit Leben erfüllt wird." Kunsterziehungslehrerin Ute Philipp hatte vor zwei Jahren die Idee, Schülerarbeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, und zwar in der benachbarten Klosterkirche. Dank des Entgegenkommens der Stadtverwaltung war damit der Startschuss für Ausstellungen dieser Art gegeben. "Den Schülern dieses Schuljahres ist es gelungen, aus der einfachen Vorgabe Traum, kreative Arbeiten zu gestalten, die besonders betrachtenswert sind", hebt Ute Philipp hervor. René Beuckert
Traumdeuter oder Lebenstraum: Die einführende Performance der Schüler des Gymnasiums St. Augustin in der Klosterkirche spielte mit Wortbedeutungen. Foto: René Beuckert

Sichtbar- Hörbar- Spürbar

Diese drei Begriffe standen als Motto der Schülerausstellung in der Klosterkirche vom 28.Mai bis zum 21. Juni 2009.
SICHTBAR waren die Ausstellungsstücke: Malereien, Grafiken, Plastiken und Objekte.
HÖRBAR waren die Töne der Musikperformance, das Zwiegespräch auf einem Linolschnitt oder das Geflüster eines Liebespaares aus Ton.
SPÜRBAR war die Kühle des Klotergemäuers, die Gefühle und Empfindungen, die in jedes einzelne Werk eingeflossen sind: Freude- Angst- Glück- Sehnsucht.

Mit allen Sinnen arbeiteten die Schüler im Kunstunterricht der Klassen 5- 12. und auf die Ergebnisse können sie stolz sein. Denn diese können sich SEHEN, HÖREN, und SPÜREN lassen.

"Kontraste"

Im Rahmen des Stiftungsfestes am 12. September 2014 wurde in der Klosterkirche Grimma um 10.00 Uhr eine Ausstellung eröffnet, in der Arbeitsergebnisse aus dem Kunstunterricht und aus dem künstlerischen Profil des Gymnasiums St. Augustin präsentiert wurden.

 

Unter dem Thema „KONTRASTE“ haben sich die Schüler der 5. – 12. Klassen in verschiedenen Techniken der Umsetzung ihrer Ideen und Vorstellungen gewidmet. Dabei sind u.a. Gemälde entstanden, die bekannte Bildmotive aus unterschiedlichen Kunstepochen und Stilen vereinen. Zu sehen sind ebenso Werke, die die reale Umwelt abstrahiert und verfremdet wiedergeben und kontrastreich in Szene setzen. Es wurde gemalt, gezeichnet, gedruckt, collagiert, um auf der Fläche ein spannungsreiches Gefüge von Bildgegenständen entstehen zu lassen.

Schülerinnen und Schüler des künstlerischen Profils gestalteten die Eröffnung mit einem Puppenspiel, zu welchem Texte und Figuren selbst erarbeitet wurden. Weiterhin sollte eine Hut- Modenschau zeigen, wie moderne Architektur zu interessantem und effektvollem Hutdesign inspirieren kann. In Eigenregie entstandene Songs rundeten das Eröffnungsprogramm ab.